Der Kölner Wichtelweihnachtsmarkt

Unser erster Weihnachtsmarkt in Köln 2010, na hier war es sogar für die Renis interessant.

Unsere Renis hatten erstmal einen Stopp eingelegt und sich die Wichtelfiguren aus Holzschnitzereien genau angeschaut.

Der Kölner Dom im Hintergrund - mehr als nur der Dom für mich. Da regt es meinen Geist an und mir brennt glatt die Fantasie durch. Nicht nur beeindruckend für mich, nein hier ist mehr als nur die Geschichte drin.

Selbst meine Renis wollten gar nicht so lange da verweilen, so dass wir uns schnell zurück gezogen haben und es uns lieber auf einer grünen Wiese gemütlich machten.

Danach haben wir erstmal eine lange Pause gemacht.

Auch ich brauchte mal eine Pause. Von wegen eine Pause machen, wir blieben natürlich nicht lange unentdeckt und wurden von einer Menschentraube umringt.

Ein letztes Foto von einem Fotografen und dann sind wir auch schon wieder auf der Heimreise.
Denn da warten schon die nächsten auf den Nicolaus.
Und ein Paar Tage später waren wir drei Tage in Hückelhoven auf dem Weihnachtsmarkt, wo wir an einer Weihnachts-Parade teilnahmen. Ich sag euch das war dort eine Bombenstimmung, als wir mit unseren zwei Experten dort auftauchten. Nur ein „aaah“ und „ooooh“ und sogar Beifall bekamen die beiden, als wir an den Menschen vorbei gingen.
Im Anschluss durften es sich beide dort auf dem Platz gemütlich machen, hier hatten sie ein großes Gehege extra für die beiden aufgebaut, um sie bestaunen zu können. Nur streicheln konnte man sie nicht, denn ein Rentier braucht seine Ruhe, um sein Futter zu verdauen nach vollbrachter Arbeit.
Auch bei solchen Tagen geht mir das wohl meiner Tiere vor und nicht das der Menschen. Abends ging es zurück zum Stall wo wir mit unseren Renis gut untergebracht waren.
Wer das jetzt gelesen hat und dort das Geschehene gesehen hat und vielleicht ein paar Fotos von der Parade gemacht hat (was wir leider nicht konnten) - würden wir uns freuen ein Paar Fotos von der Parade zu bekommen. Vielen Dank.
Nicolaus
Kaum Zuhause kam auch schon am n ächsten Tag der Nicolaus mit seinem Sack, ob auch er was für die Kinder hat.

Hier zwei Schulklassen die aus Salzwedel zu uns kamen, diese Kids wissen jetzt wie man ein Rentier berühren darf . Denn ein Rentier ist kein Kuscheltier, was sie nicht wussten das an diesem Tag auch der Nicolaus zu uns kam. Na das war eine Überraschung. Denn zuerst war er bei meinen Enkelkindern im Haus und keine der Kinder, obwohl sie alle über den Hof mussten, dass der schon aus dem Fenster sah, dass hier noch mehr Kinder waren. Und er diese doch nicht vergessen darf, seht ihr der Nicolaus hat hier auch so sein tun.

Seine Rentiere, die überlässt er lieber seinen Wichteln, denn die sind Experten darin. Denn der Wary lernt es schons es klappt nur noch nicht so richtig mit dem stillstehen, denn er kann es immer nicht erwarten das es endlich los geht. Und kaum angespannt fliegt er auch schon los. Na da muss man als Wichtel auf der Hut sein, dass man das Rentier nicht verpasst - so flink wie es ist.

Auch das Rentier bekommt seine Schokolade.
Und als die Kids am Mittag wieder von dem Bus abgeholt orden sind, waren wir auch schon wieder unterwegs nach Hamburg ins TV Studio zu Aufnahmen. Aber hier ging es nicht nur um die Rentiere, nein ich war auch mal dran. Denn ein Wichtel und der Stress in den letzten Tagen, ich sag euch da hat man nicht mehr viel im Kopf und dann noch Rätselraten!

Nein nein, da ging gar nichts mehr. Naja letzter war ich ja nicht *hihi*, aber dieses Rätselraten war gar nicht meine Welt und gewinnen wollte ich ja nicht. Ansonsten hätte ich ja Urlaub machen müssen „nein nein nein“. Meine Rentiere eine ganze Woche nicht begleiten zu können, oh was wäre ich dann für ein Wicht. Meine Rentiere nicht begleiten zu können oder sie alleine lassen? Niemals! Nicht mal bis zum letzten Atemzug der Tiere, denn für die bin ich zuständig. So sind wir Wichtel eben, für die Arbeit stehen wir gerade.